Asana – Pranayama – Meditation

Eine kurze Einführung zu den drei Bausteinen des Yoga:

Durch Yoga soll der Blick für die eigenen Bedürfnisse auf körperlicher und geistiger Ebene bewusst gemacht werden. Dies geschieht durch Asana-, Pranayama- und Meditationspraxis, die auf die einzelnen Bedürfnisse des Teilnehmers  ausgerichtet sind.

Asana:             durch das Arbeiten auf der körperlichen Ebene wird der Körper flexibler, kräftiger und ausdauerfähiger. Die Asanas sind für viele Menschen der Einstieg zum Yoga, da die positive Wirkung auf Körper und Geist  erfahrbar gemacht wird.

Pranayama:   einerseits aktiviert die bewusste Atemlenkung  die Stoffwechselvorgänge und löst Blockaden in den Energiebahnen des Körpers. Auf der anderen Seite stellt der Atem eine Verbindung zwischen dem Körper und dem Geist dar, die wir uns zu Nutze machen um ruhiger zu werden.

„Die Praxis von Pranayama löst die Schleier, die den Geist umgeben. Dadurch wird der Geist fähig zur Sammlung“ (Yoga Sutra II.52, II.53)

Meditation:   Sammlung erfahren wir in der Meditation, bei der wir unser inneres Selbst erkennen und mit unserem Herzen annehmen. In der Meditation kommt der Geist zur Ruhe. In uns entsteht ein positives Gefühl, welches wir in den Alltag hinaustragen und leben.